Ruby, Shapefiles und SVG

Na also, nichts eigentlich.
Gesagt, getan: Da Küstenlinien recht anschaulich sind, zog ich mir die in 1:50, jagte die ausgelesenen Daten durch ein Rubyscript und erzeugte nebenbei mit SVuGy ein SVG, indem die Arcs aus dem Shapefile einfach in Polylines umgewandelt wurden. Das Resultat war ein knapp 3MB großes SVG, das Bild zeigt einen Ausschnitt mit einem Zoomfaktor von ca. 2000% und einer Liniendicke (in SVG) für die Küstenlinien (Polylines) von 0.1 (das häßliche grün kommt durch manuelles Nachcolorieren und dient nur der Anschauung) - das Ganze wurde nachträglich auf ein paar verträgliche Pixel runtergerastert.
Natürlich lassen sich mit den Daten von NaturalEarth noch viele andere schöne Dinge anstellen, hier aber erst mal nur der kleine shapelib-Test.
Labels: Geo, GIS, Rechnerbastelei, Ruby, SVG
1 Comments:
Was lag näher?
Was lag.......näher?
ts,ts,ts
Erik
Kommentar veröffentlichen
<< Home