14 März 2008

Pi mal Daumen

...da heute ja bekanntlich Pi-Tag ist, ich aber um 1Uhr59 nicht Willens war, diesen zu so früher Stunde gebührend zu feiern, hole ich das jetzt mit ein paar mittels Monte-Carlo-Methode selbst berechneten (bzw. angenäherten) Pis nach. Das Bild zeigt, daß sich meine Pis (rot) mit der tatsächlichen Kreiszahl (blau) oft nur die Vorkommastelle teilen und zwischen 3,08 und 3,24 schwanken. Aber warum sollte es hier anders sein als sonst - es gilt wie so oft: 'Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen'.

P.S.: Dreihundertster Post! (Bis zum 314ten hat es leider nicht gereicht)

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2 Comments:

At 23:41, Blogger La cónica said...

Wusste ich nicht, dass an 14 Márz der Pi-Tag sei. Sonnst hätte ich es sicher gefeiert. Die Monte-Carlo-Methode kannte ich auch nicht, und auf Deutsch hatte ich auch vor lange nicht geschrieben. Sicher habe ich schon Fehler gemacht.

Eine Frage... Ist es so wichtig, auf jedes Wert, zu sehen ob es nah oder fern von Pi liegt? Sollte man nicht viele Werte nehmen, und dann ein neues Wert daher bilden, dass vielleicht ähnlich zu Pi sein kann?

Zufällig bin ich hier gekommen.

Grüsse.

 
At 00:05, Blogger amorphe Welt said...

Ja, man füllt den Einheitskreis mit vielen Punkten und nähert sich Pi so an. Der Graph zeigt hier schon die Ergebnisse der Annäherungen und, wie diese vom tatsächlichen Pi (blau) abweichen. Natürlich ist das eher ein nonsesns-Graph :)

 

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