29 Januar 2021

short squeeze

 

... da haben es wohl ein paar Hedgefonds mit dem Zocken auf Leerverkäufe so übertrieben, dass über reddit organisierte Kleinanleger mit vielen einzelnen Aktienkäufen den ganzen Laden ins Schwanken bringen können. Besonders interessant, dass es dabei ausgerechnet hauptsächlich um die Aktie von GameStop geht, also einem Laden, der der meisten gelangweilten Nerds, die momentan ihr erspartes an die Börse tragen, auch nicht ganz unbekannt und völlig egal sein sollte. Es wird sich zeigen, was die Davids in diesem Spiel am Ende aus den Goliaths herausquetschen können, ob damit das Ende der Leerverkaufszockerei eingeläutet ist  oder es bald neue Regulierungen gibt, die Kleinanleger wieder aussperren.

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19 Januar 2021

minimalistisch

 ... man merkt, dass Youtube zu Google gehört, zeigt es sich doch bei mir momentan sehr minimalistisch. Vielleicht blockt mein Browser den Rest der Seite auch als Spam weg, was, ... naja, seien wir ehrlich, nicht mal ganz so falsch wäre.



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01 April 2017

Amt Angerland

Ich glaube nicht, dass es etwas mit dem heutigen Datum zu tun hat, aber Google Maps hat das Amt Angerland wieder in sein Kartenmaterial eingepflegt. Das ist natürlich sehr zuvorkommend für Leute, die vor 1974 das letzte mal in der Gegend waren und sich jetzt wieder zurechtfinden wollen. Immerhin ist die Beschriftung auf der Karte korrekt am ehemaligen Sitz der Amtsverwaltung.

(Bild: Screenshotausschnitt maps.google.de)

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22 März 2017

weniger

...hat nur winega Monate gedauert und schon war der Fehler korrigiert.

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25 September 2016

winegar

...die Linkbeschriftung, um auf ebay eine aufgeklappte Leiste wieder zuzuklappen, ist dann doch etwas seltsam geraten. Meinten Sie "weniger"?

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09 März 2014

Spannböckchenschrauben

...gibt es Ärgerlicheres als Trommelkessel mit angeschlagenen oder verrosteten Spannböckchenschrauben? Ja, gibt es. Aber da man Ärgernisse ja meist eh nicht sortiert nach Gewichtung aus der Welt schafft, braucht man sich auch nicht grämen, wenn man an einem sonnigen Sonntag den Schraubendreher in die Hand nimmt um mal ein paar Schräubchen an einem Schlagzeug auszutauschen. Die gute Laune kann jedoch schnell vergehen, wenn man sich die Preise für die Schräubchen als Ersatzteil ansieht. Mir kam jedenfalls sofort das Lied von Tocotronic über Gitarrenhändler in den Sinn - obwohl ich annehme, dass hier weniger die Händler für die übertriebenen Preise verantwortlich sind als die Schlagzeughersteller.
Aber wahrscheinlich tragen die Händler zumindest eine Teilschuld - in Baumärkten wundere ich mich nämlich auch immer über die hohen Preise und die oft sehr geringe Auswahl, wenn es um Schrauben, Scheiben, Haken etc. geht: Neulich wollte ich 16 Ösenschrauben kaufen, diese gab es in zwei Märkten in der Form überhaupt nicht, im dritten dann nur zu lang, zu je 5 Stück verpackt und für ein bisschen mehr als 4€ pro Päckchen. Ich hätte für 20 Schräubchen, die ich dann auch noch manuell hätte kürzen müssen, knapp 18€ bezahlt, und, um mal dem Verdacht zu begegnen, ich sei unkurierbar geizig, möchte ich betonen, dass sich manche Reparaturen bei solchen Ersatzteilkosten schlicht und einfach nicht lohnen. Man schmeißt dann am besten weg und kauft neu, was oft doch sehr Schade und vielfach weniger ökologisch ist.
Genug Exkurs, zurück zu den Schlagzeugkesseln und den überteuerten Spannböckchenschrauben als Original-Ersatzteil und sogar als Nachbau-Ersatzteil: Solch einfache Schräubchen in lokalen Baumärkten zu bekommen grenzt an Unmögliches. Selbst im Eisenwarenladen schickte man mich weiter zu irgendwelchen Frästechnikern und Karosseriebauern, weit raus in Industriegebiete, die von öffentlichem Nahverkehr noch nie etwas gehört haben. Wie gut, dass mir in dieser Notsituation der heilige St. Isidor zur Seite stand und mir riet, was er immer rät: "Guck ins Internet, du Blödsack!"
Ich schaute, aber diesmal bei den Eisenwaren statt bei den Instrumenten.
Und, tatsächlich, wenn es darum geht, einfache Schrauben in Stückzahlen zu kaufen, bietet das Netz eine vernünftige Auswahl - und das sogar zu ordentlichen Preisen. Die Ösenschrauben gab es in der richtigen Länge zusammen für weniger als 2€ statt wie im Baumarkt für 18€. Als Spannböckchenschrauben entschied ich mich für eine Kombination aus Linsenschrauben, Federringen und Scheiben, gibt es alles in richtigen Größen und verzinkt oder sogar in Edelstahl.
Ich gehe ja sehr gerne in Baumärkte und fände es schlimm, wenn es sie nicht mehr gäbe, aber wenn es die Dinge, die ich benötige nicht gibt, und wenn, dann nur zu völlig übertriebenen Preisen, macht der Besuch leider einfach keinen Sinn mehr.

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03 Februar 2014

teh interwebz

In einem Tweet von Kilian Evang verlinkter Screenshot eines Tweets eines Saschalobo-Screenshots von einem ZDF-Video auf ZEIT Online, das einen SPIEGEL-Artikel abfilmt:
(also ist das hier ein Blogpost, der einen Tweet mit Screenshot über einen Screenshot von Sascha Lobo auf Twitter von einem Video des ZDF bei ZEIT Online, das einen SPIEGEL-Artikel abfilmt, einbettet, oder?)

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15 Januar 2013

Information is power

"Information is power. But like all power, there are those who want to keep it for themselves. The world's entire scientific and cultural heritage, published over centuries in books and journals, is increasingly being digitized and locked up by a handful of private corporations."
(Aaron Swartz) 

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18 Dezember 2011

Youtubekanal

...die Bundesregierung hat einen. Warum auch immer. Der Regierungssprecher twittert ja schließlich auch. Warum auch immer. Und wenn unsere Bundeskanzlerin auf Youtube spricht, steht im Hintergrund technischer Schnickschnack auf dem Tisch. Warum auch immer.
(Bild: Youtubevideoscreenshotausschnitt "Kanal von bundesregierung")

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11 Oktober 2011

Bundestrojanerlizenz?

...ja ja, ich weiß, das Ding ist kein "Bundestrojaner", da es nicht vom Bund eingesetzt wird(?) sondern in den Ländern. Also der "Landes-" oder "Staatstrojaner" ... hm ... ne, also ein Trojaner ist es eigentlich auch nicht, da es nicht als andere Anwendung getarnt ist. Verflixt! Also diese Computerwanze, die die LKAs einiger Länder eingesetzt haben und die das CCC mal auseinandergenommen hat, welche Lizenz hat die eigentlich?
 Das mag jetzt vielleicht eine komische Frage sein, aber ich hab mal durch die Binaries gescrollt und da finden sich z.B. auch der String "speex" (was ja ein bekannter Codec ist) und so welche wie "wb_mode_query", die auch in den Speex-Quellen auftauchen (Methodenbezeichner und so'n Krempel halt, hier in einer Fehlermeldung). Darf man also annehmen, daß sich die Wanzenentwickler an freier Software bedient haben? Und wie sieht das dann in der Praxis aus? Lassen einem die LKA-Beamten eine Kopie der BSD-Lizenz neben dem Rechner liegen, wenn sie das Schnüffelprogramm installiert haben? Man weiß es nicht. Was man sich aber denken kann ist, daß die Wanze selbst wohl eher nicht freie Software ist und die Länder dafür bestimmt eine schöne Stange Geld hingelegt haben. Da hätte man sich doch bestimmt auch einen anderen Codec kaufen können, oder?

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10 Oktober 2011

skurril!

...da klickt man sich zum Frühstückskaffee nichtsahnend auf heute.de durch eine Klickstrecke mit "skurrilen Orchideenfächern" ... Sorabistik ... Arboristik ... und dann das:
(Bild: Screenshotausschnitt heute.de vom 10.10.2011)

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15 September 2011

Your job

(Bild: Screenshotausschnitt cleverbot.com)

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21 Juli 2011

endlich Lebensmittelklarheit! Woooohoooo!

...oder anders: Hätte ich etwas mit der neuen, überall in der Presse gehypeten Webseite lebensmittelklarheit.de zu tun, ich würde ganz groß "Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen" in den Header schreiben und mich aus dem Staub machen.
Momentan ist die Seite tatsächlich erreichbar (durch den ersten Ansturm war das eher nicht der Fall), aber ich frage mich wirklich, welche Informationen die Leute auf diese Seite treibt. Deshalb biete ich hier mal - quasi als unterstützenden Service - paraphrasiert wieder, welche Informationen der sich beschwerende Kunde von den Produzenten erhält - und das in aller Kürze, also tl;dr.
Auf lebensmittelklarheit.de gibt es nämlich eine tolle Rubrik, die Kundenbeschwerden den Einschätzungen der Verbraucherzentrale und den Antworten aus den Pressestellen von Massenfrassproduzenten gegenüberstellt. Hier also mal drei Beispiele:

Wurstsalat
Kunde: Da steht "keine Konservierungsstoffe" druff, sind aber welche drin. Doof!
Verbraucherzentrale: Ja, der Kunde könnte tatsächlich meinen da wären keine drin.
Pressesprech: Nene, da steht nicht "ohne Konservierungsstoffe" drauf sondern "Ohne Zusatz von Konservierungsstoffen". Außerdem sind das sehr wohlschmeckende Konservierungsstoffe.

Salattunke (nicht) aus Sylt
Kunde: Da steht "Sylt" druff, das is aber nich aus Sylt.
Verbraucherzentrale: Ja, man könnte vielleicht meinen, das hätte was mit Sylt zu tun.
Pressesprech: Is trotzdem lecker das Zeuch. Außerdem waren wir mal auf Sylt. (evtl. liest man noch ein "Eure Armut kotzt uns an" zwischen den Zeilen, wenn man ganz genervt drauf ist)

Brühe
Kunde: Da steht druff, dat da kein Geschmacksverstärker drin is, da is aber Hefeextrakt drin!
Verbraucherzentrale: Ja, da steht wohl auch irgendwas auf der Packung.
Pressesprech: Hefeextrakt is doch lecker!

Also so in etwa sehen die Qualitätsinformationen aus, die für Lebensmittelklarheit sorgen. Naja.
Ich will jetzt hier überhaupt nicht über die Verbraucherzentralen herziehen, die ich für richtig und wichtig halte, aber warum die eine Webseite unter großem Presse-Tamtam aufziehen müssen, um solche Nullinfos von Frassproduzenten weiterzureichen, die sich irgendein ********* ********* aus den Fingern gedrückt hat, ist mir Recht unverständlich.
Als ob die breite Masse nicht schon längst wüsste, wie Produzenten oder Diensteanbieter mit Kundenbeschwerden und/oder -bedenken umgehen. (Schließlich haben die Besucher von lebensmittelklarheit.de wahrscheinlich einen Internetanschluß) ...

Und da sich der geneigte Leser jetzt wahrscheinlich fragt, wo er stattdessen hinsurfen soll im Auftrag der Lebensmittelklarheit, sei er einfach mal auf foodwatch.de verwiesen und z.B. auf deren Projekt abgespeist.de. (Schließlich sterben manche evtl. doch nicht gerne dumm - sagt zumindest der Volksmund)

(Bild: Screenshotausschnitt lebensmittelklarheit.de)

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08 Juni 2011

kino.to

...heute heißt es zur Abwechslung mal nicht "die Kriminalpolizei rät" sondern "ich rate der Kriminalpolizei" - und zwar zu einer hübscheren Defacement-Seite, wenn die schon irgendwelche Domains wegen Urheberrechtsschutzdings hops nehmen müssen. Dieser Artikel versteht sich also als kleiner Ratgeber in Sachen Webdesign. Aber worum geht es eigentlich? OK, fangen wir vorne an: Im Spiegel ist zu lesen, daß die Betreiber von kino.to festgenommen wurden, es gab Razzien, die Domain kino.to wurde beschlagnahmt und entsprechend fand man dort heute nur noch einen kleinen Hinweistext der Polizei (siehe auch im lawblog), der in etwa so aussieht:


Leider sieht das HTML hinter diesem Text ganz furchtbar aus: Kein doctype und dann auch noch Tabellendesign, das die Schrift in die Mitte rücken soll, was es aber nicht immer verlässlich tut. Kleiner Tip: CSS. Und mit einer serifenlosen Schrift sieht das ganze gleich viel besser aus:


Da der durchschnittliche kino.to-Besucher auf der Seite wahrscheinlich Multimedia erwartet hat, sollte man m.E. diese Erwartung auch nicht enttäuschen. Ich hab hier mal das Intro der Serie "Cops" reingepackt, ein kleiner Kripo-Promo-Film tut es aber bestimmt auch:


"Bad boys, bad boys, whatcha gonna do? Whatcha gonna do whatcha gonna do when they come for you?" - das ist doch schick! So, jetzt verleihen wir der Sache noch ein bisschen Klasse durch andere Fonts. Dank Google Webfonts gibt es ja kaum Grenzen mehr. Und wir wissen schließlich: Je mehr verschiedene Fonts, desto besser:


Damit aber nicht genug! Was ein ordentliches defacement sein will, muß mit der Zeit gehen und mindestens auf ein Meme eingehen. Nyan Cat geht immer und ein animiertes GIF als Hintergrundbild hat auch noch keinem geschadet:


Jetzt muß für den Wiedererkennungswert nur noch ein ordentlicher Header her. Und in Richtung JavaScript haben wir auch noch viel zu wenig gedacht. Wir basteln uns also einen mit mootools animierten Header, Wölkchen sind doch schön. Die Schrift muß im ganzen noch etwas größer und roter und unten ist noch Platz für ein Foto einer Dienstmarke (gibts bei Wikipedia) - das lässt die ganze Seite viel offizieller erscheinen. Tada!


Na? War das denn so schwer?

(erstes Bild: Screenshotausschnitt kino.to vom 8.6.2011)

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18 Mai 2011

"Democracia Real YA!"

(oder: Die Medien verschlafen die spanische Revolution)

Am 15. Mai war Spanien auf den Beinen, in ca. 70 spanischen Städten fanden Demonstrationen statt, die sich, jetzt, kurz vor den Wahlen, gegen das festgefahrene spanische Zwei-Parteien-System richteten, und dagegen, daß den Bürgern von den Wahllisten am Sonntag viele korrupte, auch bereits vorbestrafte Politiker entgegen winken werden. Von der konservativen spanischen Presse und vom Staatsfernsehen werden diese Demonstranten meist als linke Spinner abgestempelt, dabei handelt es sich wohl um eine recht heterogene Gruppe, einen Querschnitt durch die Bevölkerung, um Menschen, die wütend sind über das Lohnniveau, die hohe Arbeitslosigkeit und die eher ideologiefrei mehr Mitbestimmung und "echte" Demokratie fordern.
Die Proteste ebbten am 15. Mai jedoch nicht einfach ab, die Demonstranten beschlossen stattdessen, auf zentralen Plätzen in Städten im ganzen Land zu campieren - und wie es aussieht werden sie dort auch mindestens bis zum Wahlsonntag bleiben und sich den Räumungsversuchen durch die Polizei widersetzen.
In Spanien gingen also viele Tausende friedlich auf die Straße und protestieren nun schon tagelang auf zentralen Plätzen in fast 30 spanischen Städten - na, wenn das kein Grund ist, daß es spätestens gestern einen kleinen Bericht auch in den deutschen Nachrichten dazu hätte geben sollen, dann weiß ich auch nicht mehr. Stattdessen wird über die evtl. Schwangerschaft von Carla Bruni berichtet und darüber, daß Matthias Opdenhövel jetzt von Pro7 zur ARD wechselt.
Man muß sich schon sehr wundern, wo bitte die ganzen "Qualitätsjournalisten" in Deutschland geblieben sind. Die können doch nicht alle gemeinsam vor der Zelle von Strauss-Kahn sitzen und darauf warten, daß er ihnen mal durch die Gitterstäbe zuwinkt, oder?

Also: Liebe Presse! Haaaalloooo! Ist bei Euch noch jemand wach? Ihr verpennt da momentan nämlich etwas. Macht doch mal zur Abwechslung Euren Job, sonst könnt Ihr Euren komischen Wettkampf, den Ihr so gerne und krampfhaft gegen das Internet führt, gleich abschreiben.

Das Manifest zu den spanischen Protesten gibt es inzwischen in einer deutschen Übersetzung. Ein paar weitere Informationen gibt es auf globalvoices.

Update: Ich bin offensichtlich nicht der einzige, der sich über die verhaltene Presse wundert - aber inzwischen stehen immerhin auch ein paar Sätze in der taz.

Noch ein update (18.5.): Langsam bewegt sich etwas in der Blätterwelt: Focus, Stern und MoPo haben das Thema jetzt klein im Nachrichtenticker - durchgereicht werden eine paar Sätze, die von der dpa kamen. Peinlich. Viel wichtiger ist natürlich, ob bei den Plädoyers im Kachelmann-Prozeß die Öffentlichkeit zugelassen ist. Ja, klar. *facepalm*

(Bild: furilo auf flickr.com, unter CC-Lizenz)

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28 Februar 2011

"Betrüger"

(Überschrift: Zitat Prof. O. Lepsius, Uni Bayreuth; Bild: Screenshotausschnitt Youtube.com)

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11 Dezember 2010

backup

(Bild: Screenshotausschnitt Google Earth mit dem KML Wikileaks-Mirrors von multigesture.net)

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03 Oktober 2010

Sozialistische Einheitssuchmaschine

Oh, ist ja schon wieder Mitternacht. Ach, und heute ist ja Tag der deutschen Einheit. Aber... hm... was ist das denn? Google.de hat sich zum Feiertag ein tolles Logo ausgedacht. Der Schriftzug in schwarz-rot-gold und die beiden kleinen o sind zwei Hände, die sich zum Handschlag treffen. Ähm... das kennt man doch von irgendwo her, oder? Dürer? Ne. *grübel*
Ach so, ja, richtig. Die Hände kennt man z.B. aus dem Logo der SED.
Sehr passend. Danke, Google.

(Bild: Screenshot Google-Logo vom 3.10.2010, verknüpft mit dem Logo der SED (Quelle: Wikipedia))

Update (4.10.): OK, ich bin also noch nicht vollkommen irre und nicht der einzige, der diese Assoziation hatte.

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19 September 2010

ubuntuwärme e.V.?


Huch! Da musste ich doch glatt noch einmal hinschauen um zu merken, daß es sich nicht um das orange Ubuntu-Logo, sondern um das von Nestwärme e.V. handelt. Kann man schon mal verwechseln, oder?

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17 August 2010

bug fix

Hach, schön. Ich bin offensichtlich nicht der einzige auf der Welt, der nie weiß, was er als commit message schreiben soll. Gut, hin und wieder kann man auch benennen, was man eigentlich getan hat, aber meistens bessert man doch eh nur was aus oder fügt etwas hinzu. Bevor man also voll auf dem Schlauch steht, was man als commit message tippen soll, einfach mal den commit message generator unter whatthecommit.com anwerfen:
(\ /)
(O.o)
(> <) Bunny approves these changes.

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